Frisch repariert und umzugsbereit:

Und noch zum Thema Umzügen von Beck und Wouter:

Das Trufi 103 fährt jetzt wohl bald 3 Straßenblöcke weiter.
Don Nestor (Brötchenverkäufer von um die Ecke) ist so positiv und lustig wie eh und je.
Die Cochabambinos setzen sich immer noch aktiv für ihre Rechte ein (leider zu häufig mit Straßenblockaden):
Jose studiert jetzt Recht, weit weg von der Straße.
Einkaufen auf der Cancha bleibt ein Abenteuer; dank Dona Katy sind auch Großeinkäufe möglich:
Cochabamba: Cancha, Taxi Trufi, viele Tauben, noch mehr Hunde, herzliche Menschen, echte Menschen, Cholitas, Castellano, Bloqueo, Charango, Tiendas an jeder Ecke, ...
Wir lernen Stipendiaten der Roots Association kennen, die von Leuten wie euch und uns aus Deutschland unterstützt werden:
Unvergesslich: Die Fahrt mit einem alten Hirtenpaar durch das wüste Sajamagebiet. Vergessbar: Ein Traum vom 6.500er.
Mein Arbeitskollege Guido konnte sein Buch 450 mal verkaufen, nachdem mit der 3,2,1-Party die ersten 50 Exemplare finanziert wurden:
Fäkalhumor blüht auf, wenn der Magen sich ziert.
NEIN, kein Foto.
Das Haus für die das Centro (nachmittägliche Bildungszentrum für Kinder) wächst weiter, die Lehrer unterrichten derweil in einer Schule in der Nähe. Schön zu sehen, wie gut verhätnismäßig wenig Geld dort genutzt werden kann:*
Gute Freunde bleiben gute Freunde, egal über welche Entfernung. Und schön, wenn Freunde aus der deutschen Heimat auch noch mitkommen!* Für das Zentrum machen wir übrigens gerade eine SPENDENAKTION, die noch bis zum 22.10.2012 unterstützt werden kann. Dafür einfach an das Konto der Spendenseite des JHB Bolivien e.V. mit dem Betreff "Kinderzentrum Cochabamba" überweisen; das Geld ist gut angelegt und wird in den Hausbau investiert. Mehr Infos auf Anfrage von Christoph.
Februar, März, April
17. Mai: In Norwegen wurde der Nationalfeiertag nach der Unabhängigkeit zum Tag der Kinder proklamiert. Linda, Karla und Selma waren ihrem Partywagen vor Ort.
Auch im Mai: Mein 1. Mal Helsinki.
Kollege Johan auf Jagd. Hier mit überdimensioniertem Ast.
Juni
In dieses sehr urban-romantische Flughafen Tempelhof-Projekt bin ich verknallt.
Betrunken aufm Fahrrad > Betrunkener vorm Fahrrad > Bremse > Au > Kniescheibe durch > Gips von Hüfte zum Knöchel. Nicht nochmal.

Dann kam der 22. Juli und Oslo hat sich verändert. Mir treibt das Ereignis noch immer Tränen in die Augen. Die anschliessende Kommunikation seitens der Regierung war beeindruckend: mehr Liebe, Offenheit, Demokratie. Nun warten wir gespannt, ob auf grosse Worte auch Taten folgen. Ein Bild vom "Rosenmarsch" (Die Rose ist das Zeichen der Partei, deren Jugendfraktion auf Utøya gecampt hat).
Schnitt.
Eine schöne Überraschung war ein spontanes Wochenende in der Hütte von Oz's Eltern am Wasser. Ein Geschenk.
August
Mit Politikwissenschaftlern in der blauen Lagune abhängen. Aaaaah.
September
Oktober

Schnorcheln. Kracher.
Ausserdem kommt Kerrin nochmal in Oslo vorbei. Cool.
God bless Deli.
Stolz: mit neuem Ukulele-Sack. Gerade hab ich einen Kurs besucht. Ich kann das Instrument wärmstens empfehlen.
Dezember
lisas geburdstagsgäste 2012:



