Donnerstag, 4. Februar 2010

Was macht man in Italien:

Epilog: Norditalien ist im Januar gar nicht so italienisch, wie man sich es vorstellt ...

(1.: Aufs Filmfestival in Bologna gehen wo mein Film lief, aber sie hatten doch vergessen mich einzuladen und wir mussten Eintritt bezahlen! Und diese Stadt ist wahrhaftig nicht auf WINTER ausgelegt! Geschlafen: In einem Trailer auf dem Campingplatz, mit Heizlüfter ließ er sich auf ca. 6 grad raufdrehen. Gegessen: nichts. Alles Gluten. )

2., der erfreuliche Teil: Schlittenfahren in den Bergen!
Wir hatten leider keinen Schlitten, und auch sicher lang nicht so viel Professionalität wie die Norweger, aber eine kleine Entdeckung von bescheidenen Dillettanten in diesem Feld: Mit Gummihose gehts auch ..
Zu diesem Thema muss ich jetzt aber der Vollständigkeit halber noch Mareile zitieren, die weiß wie man eine elegante Zusammenfassung macht:

"Der Hintern sondert Wærme ab und bringt die Eiskristalle zum Schmelzen. Der Hintern
bleibt erstmal warm. Bis er kalt ist. Dann sollte man nach Hause
gehen."

Ham wir dann auch irgendwann gemacht.

Italienische Party, das sieht so aus:
Verschwommen. Da rechts ist übrigens ein freundlicher Exil-Australier den Uli sich angelacht hat, (und bei dem der erflreuliche Teil des Italien-Besuchs begann) und die Katze ist weiß und taub und kann gar kein italienisch aus diesem Grund.


Hier gleich das katzenbild der Woche, wenn wir schon dabei sind:
Und seht ihr, ich hätte gegen Ende der Party hin Schwören können das die Erdbeern auf der Tischdecke doppelt sind, und das Foto beweist ich hatte recht!

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